Mein Favorit auf der #veggiefreivon17

Jetzt ist die Messe schon ein alter Hut – aber ich komme erst jetzt dazu, über meinen Besuch auf den Herbstmessen letztes Jahr zu schreiben. Mein absoluter Favorit war Andante. Aber das macht ja jetzt keinen Sinn, gleich darüber zu schreiben, kann sich ja keiner was drunter vorstellen. Also der Reihe nach. Die Herbstmesse war wie immer interessant, informativ und natürlich voll. Das Wetter war ideal – nicht sonnig und hat somit die Besucher noch zusätzlich in die Hallen gelockt.

Im Slalom zum Ziel

Vorbei an den ganzen Besuchern der eat&style, Familie&Heim gehe ich im Slalom zu meinem Ziel – der veggie&freivon in der hintersten Halle. Ich habe den Weg durch die gegenüberliegenden Hallen gewählt – da ist weniger los als auf der Seite meines Zieles. Was mir als erstes auffällt ist die „grüne Pizza“. Eine Pizzateig-Backmischung aus Kürbiskernprotein – sieht dünn aus, aufgrund der Kürbiskerne entsprechend grün. Und die Geschmacksprobe? Überraschung wunderbar, schmeckt nach Pizza und schmeckt nach mehr. Und es gibt auf der Homepage immer noch ein Kennentern-Angebot. Wer weiss, wie lange das noch gilt?

Noch ein Riegel

Mehr Riegel braucht es eigentlich nicht – dachte ich. Sie scheinen wie Pilze aus dem Boden zu sprießen – jeder mit seinem durchdachten Konzept. Alle finden Rezepte, in denen der Zucker, respektive Kohlenhydrate auf dem letzten Platz sitzen – oder gar nicht vorgesehen sind. Der Anspruch von nu+cao ist vielfältig: natürlich, nährstoffreich, lowercarb, roh, nachhaltig & fair soll der Riegel sein. Außerdem haben die Existenzgründer einen Startup-Preis gewonnen. Na wenn das nicht toll ist!

Und jetzt kommt mein Favorit

Zunächst wollte ich am Stand vorbeigehen. „Tees brauche ich wirklich nicht, davon habe ich mehr als genug.“ Die Dame am Stand lächelt mich an: „Ich bin zwar müde, weil ich den ganzen Tag schon hier stehe, aber dann schenke ich eben ein wenig langsamer ein.“ Sie hält mir einen Becher hin und lässt die duftende heisse Flüssigkeit in den Becher fließen. „Wir sind an der Ostsee, unweit der Insel Usedom. Kennen Sie die Gegend? Da haben sich ein paar Frauen zusammengetan nach der Wende, um Kräuter anzubauen. In einer Zeit, die schwer war, haben wir gemeinsam die brachen Flächen genützt und es hat sich gelohnt.“ Entstanden ist daraus die Genossenschaft „Kräutergarten Pommerland„. Die Kräuter und die Tees, die dort vermarktet werden ernähren mehrere Familien. Dass darf unterstütz werden, finde ich. Und der Kontakt war sehr freundlich. Andante war meine Lieblingstee-Sorte.

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Und hier gibt es noch mehr Eindrücke von der #veggie&freivon17

Artikel dazu bei Amazon:

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Fotos: Shivani Vogt (cc)

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