Produkttest: Barnhouse CornStars

Eigentlich weiss ich, wenn ich ein Paket erwarte. Als ich nach Hause komme steht ein Päckchen vor der Haustür. „Ich habe doch nichts bestellt.“, geht es mir durch den Kopf. Ich stelle meine Tasche an ihren Platz, ziehe meine Jacke aus, setze mich erstmal hin, um den Tag Revue passieren zu lassen.

Was ist jetzt drinnen in dem Paket?

Dann packt mich die Neugier und ich öffne den Karton, der jetzt auf dem Küchentisch steht. Ich bin sehr überrascht: Löffel, Porzellanschüsseln, Pappkartons und jede Menge Füllmaterial. Etwas konkreter: Bio Knuspermüsli, die Barnhouse CornStars samt zweier Löffel und Frühstücks-Schüsseln. Jetzt bin ich baff  und erinnere mich – ich hatte mich beworben für einen Produkt-Test. Bisher hatte ich da immer eine Absage bekommen, deshalb rechnete ich gar nicht damit.

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Der Inhalt des Überraschungspaketes

Und der Test?

Mein Frühstück ist reserviert – ich genieße Hirse mit frischen Früchten – da haben Süßigkeiten keine Chance. Mir haben es die CornStars als Zwischenmahlzeit angetan. Von der Geschmacksrichtung habe ich gar keine Präferenzen. Mir schmecken alle drei gleich gut – zumal sie mir etwas zu süß geraten sind – aber das mag eine persönliche Abneigung sein, ich stehe nicht mehr so sehr auf Süßes. Die Geschmacksrichtungen, die ich erhalte sind Apfel-Zimt, Mandel und Choco (soll wohl Schoko heissen? Warum immer diese Amerikanismen?)

Zubereitung mit Pflanzen-Milch

Ich verwende für die Zubereitung keine Milch von der Kuh, sondern Pflanzenmilch (darf ich die jetzt noch so nennen?). Mit Reismilch schmecken die Knusperflocken lecker. Bei der Schoko-Variante färbt sich die Milch natürlich Schokoladenfarben, bei der Zimt-Variante legt sich ein feiner Zimt-Duft über die Knusper-Schüssel. Lecker sind sie alle und nach meinem Geschmack eine ideale Zwischenmahlzeit. Was ich nicht mag sind Werbeslogans wie „wir holen Ihnen die Sterne vom Himmel“. Bitte nicht – ich mag es, in den Nachthimmel zu schauen – laßt die Sterne dort oben.

Was ist mir wichtig?

Ein Frühstücksabo werde ich jetzt  mit meinem Test wohl nicht gewinnen – den Termin vom 28. Juli habe ich lang überschritten. Was ist mir sonst noch wichtig? Gut, dass ich hier sagen kann, auf was ich Wert lege: Ihr braucht mir keine Versprechungen machen, die Ihr gar nicht hatten könnt, liebe Firma barnhouse. Es reicht mir, wenn Ihr mir Eure Werte offenlegt – damit ich etwas habe, an dem ich euch messen kann: Woher kommen Eure Rohstoffe? Welche Qualitäts-Standards haben die? Wie geht Ihr mit Euren Mitarbeitern um? Und wie mit Euren Kunden? Was ist Euch wichtig und welche Spuren hinterlasst Ihr in der Welt?

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Fotos: Shivani Vogt (cc)

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