Nichts essen ist auch keine Lösung…

… zumindest keine Dauerlösung. Aber ich habe es getan: ich habe 10 Tage gefastet. Und ich bin vom Ergebnis so begeistert, dass ich beschlossen habe, im Herbst gleich wieder zu Fasten.

Mein Essens-Plan für die Aufbautage

Begleitet vom Fachmann

Im Internet bin ich darauf gestossen – Dr. Rüdiger Dahlke bietet jetzt ein Online-Fasten-Webinar an. Es wurde aufgenommen in der Woche vor Ostern, als er in seinem Zentrum in der Südsteiermark – in Tamanga – mit seinen Teilnehmern gemeinsam eine Fastenwoche durchführte. Für mich war es zwar nicht möglich, life vor Ostern dabei zu sein – ich war im Yoga der Stille – aber ich startete gleich nach Ostern und hielt tatsächlich bis zum 10. Tag durch. Täglich gibt es mehrere Lektionen wertvollen Wissens, das mir durchweg sehr geholfen hat, die Tage gut durchzustehen. Denn als junge Frau in meinen Zwanzigern hatte ich einige Male versucht, Fasttage einzulegen – ich bin jedes Mal gescheitert. Meine Schwester meint noch heute, ich sei damals nicht auszuhalten gewesen.

Und wie geht es danach weiter?

Die erste Mahlzeit nach dem Fasten nennt sich Fastenbrechen. Das war bei mir nicht wie traditionell ein Apfel – ich habe mich für einen grünen Smoothie entschieden. Zwei, drei Aufbautage sind wichtig, damit sich die Verdauungsorgane wieder langsam an die Arbeit gewöhnen können.

Das war mein Speiseplan für die drei Aufbautage:

1. Grüner Smoothie (Fastenbrechen, alternativ 1 Apfel), wichtig: gut Kauen!
2. Salat: Rote Beete, Karotte, Apfel, Hanfsamen, Zwiebel, Wildkräuter, Essig, Öl + Standenselleriesalt (warm, aus „Das Geheimnis der Lebensenergie“)
3. Suppe: Sellerie, Tomaten, Kartoffel, Lauch

1. Suppe, Apfel-Orangen, Ingwer-Saft
2. Blattsalat, Pellkartoffeln, Spinat, Tofu, 2 EL rohes Sauerkraut
3. Suppe: Karotte, Sellerie, Katoffel, Lauch)

1. Hirsebrei (oder Quinoa), warme Früchte (Birne, Apfel, Zimt)
2. Hirse-Gemüse-Pfanne mit Wildkräutern, 2 EL rohes Sauerkraut
3. Suppe (Linsen, Gemüse)

Ich war sehr überrascht, dass das gute, leichte Körpergefühl und die leichte Stimmung noch viele Tage anhielten. Auch die Verdauung war um Klassen besser und der Zuckerstoffwechsel hat sich tatsächlich normalisiert. Und ich habe beschlossen, zumindest testweise danach mit PeaceFood weiter zu machen. Vegetarisch ernähre ich mich ja schon lange – jetzt werde ich vegan und glutenfrei leben. Als erstes habe ich dafür Buchweizenbrot gebacken – das schmeckt lecker.

Was sind Deine Erfahrungen mit dem Fasten?

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