Frühstücksbrei aus Hirse und warmen Früchten – glutenfrei

Meine Frühstücke haben noch nie so oft gewechselt wie in letzter Zeit. Durch meine Nahrungsmittel-Intoleranz lebte ich für einige Zeit kohlenhydratarm – da gehen einem schnell die Ideen aus. Mittlerweile kann ich wieder Kohlenhydrate essen – aber bedingt. Mein Körper entledigt sich gerade von allen möglichen Giften – so auch von Aluminium. Damit er das gut ausscheiden kann nehme ich viel siliziumhaltige Nahrung zu mir. Also teste ich ein Rezept mit Hirse.

Mein neues Frühstück: Hirsebrei mit Früchten

Rezept für Hirsebrei mit warmen Früchten, berechnet für eine Person

Zutaten

40 g Hirseflocken oder geschrotete Hirse
10 g Hirse
200 ml Wasser
1 EL Mandelmus (oder anderes Nussmus)
1-2 Datteln
1/4 Banane
1/2 Apfel
Olivenöl
1 Stück fermentierte Zitrone
1 TL Honigferment

Zubereitung

Brei

Das Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, die Hirse einrühren. Das Nussmuß mit Wasser in einem Blender verrühren und dazugeben. Die Datteln entsteinen, kleinschneiden und ebenfalls unterheben. Den Topf von der Flamme nehmen und mit Deckel 10-15 Minuten ziehen lassen.

Früchte

Während der Brei zieht, Öl in eine Pfanne geben. Banane in Scheiben schneiden, Apfel in Spalten und beides darin anrösten. Durch die Hitze karamellisiert der Fruchtzucker. Ich selber vertrage warmes Obst besser, Du kannst es auch roh dazu essen. Statt der warmen Früchte kannst Du auch Apfel- oder Quittenmuß dazu essen.

Anrichten

Den Brei in eine Schüssel geben, die Früchte darüber streuen. Die fermentierte Zitrone in kleine Würfel schneiden und oben auf streuen. Das Ganze mit einem TL vom Honigferment abrunden. Wenn es jetzt Frühjahr  wäre, dann würde ich noch ein paar Blättchen Minze draufstecken oder Blüten von meinen Kräutern.

Statt der Früchte geht auch Apfelmus

Der Hirsebrei hat mir gut geschmeckt. Zunächst dachte ich, dass noch Süße fehlt. Die aus den Früchten und aus dem Honigferment reicht aber wunderbar aus. Das gibt es jetzt öfters!

Inspiriert wurde ich zu diesem Rezept von LeckerMone von der LeckerBox.

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Bilder: Shivani Allgaier (cc)

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